1. Die exclude-Datei des Repositories finden
Führen Sie diesen Befehl im Projektstamm aus, um den tatsächlichen Pfad zu ermitteln. Das funktioniert auch bei einer Git-Datei oder einem verknüpften Worktree:
git rev-parse --git-path info/excludeÖffnen Sie die angegebene Datei im Editor. Legen Sie bei Bedarf das Elternverzeichnis und die Datei an und erhalten Sie bestehende Einträge. In einem gewöhnlichen Repository lautet der Pfad .git/info/exclude.
2. Persönliche Regeln ergänzen
Hängen Sie diese Beispiele an die ermittelte exclude-Datei an. Sie ignorieren Verzeichnisse namens local-notes sowie dev.local.json im Projektstamm. Die Syntax entspricht .gitignore.
Gemeinsame Projektregeln gehören in eine versionierte .gitignore, persönliche Regeln für mehrere Repositories in die globale Ausschlussdatei. Worktrees können Repository-Metadaten teilen; eine eigene Konfiguration pro Worktree ist damit nicht garantiert.
local-notes/
/dev.local.json 3. Wirkung und Versionierungsstatus prüfen
Erstellen Sie die unversionierten Beispieldateien und prüfen Sie die Regelquelle:
git check-ignore -v -- local-notes/draft.txt dev.local.jsonDie Ausgabe sollte info/exclude nennen. Änderungen bereits versionierter Dateien lassen sich damit nicht ausblenden. assume-unchanged und skip-worktree sind keine allgemeine Lösung. Verwenden Sie bei Bedarf eine versionierte Konfigurationsvorlage und eine ignorierte lokale Kopie.
Das genaue Verhalten und weitere Einzelheiten erläutern die offiziellen Quellen: Git-Dokumentation · Dokumentation zu git rev-parse · Offizielle Git-FAQ